Mit EU-Förderung – gelebte Demokratie

Ossiblock

Ab der fünften Klasse wird nur noch auf Ukrainisch unterrichtet. In dieser Übergangszeit dürfen einzelne Fächer auch in Sprachen der EU unterrichtet werden. Nach einer Übergangsfrist muss 2020 der gesamte Unterricht in ukrainischer Sprache abgehalten werden.

Das Lieblingsland der Grünen setzt konsequent den Faschismus um. Großzügig gefördert von der EU.

Gab es einen Aufschrei in den KMM?

Man feiert noch heute den sogenannten „Arabischen Frühling“ und die sogenannte „Orangene Revolution„.

Beides waren aber nur vom Westen inszenierte Putsche, um die Länder zu destabilisieren. Kriege wurden verursacht und auch Flüchtlingswellen.

Die BRD war wie immer dabei. Seit der Bombardierung Jugoslawiens geniert man sich nicht mehr.

Um keine Illusionen zu nähren:

Es gibt keine wählbare Partei in der BRD, die das ändern möchte.

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Die Wessis verarschen das geschundene Land

Ossiblock

Bernhard Wildt aus Wuppertal schmeißt sein liebstes Spielzeug AfD weg: Mission erfüllt. Dunkeldeutschland ist etabliert.

Auch Christel Weißig aus Hamburg hat ihre Mission in Dunkeldeutschland erfüllt.

Erst brachten sie ihr krankes Gedankengutaus dem Westen nach Mecklenburg-Vorpommern – dann schlichen sie sich unauffällig davon.

Natürlich nur aus der AfD. Aber sie werden weiter die Luft verpesten – im Osten.

Das ist das Pack, welches man verachten sollte – nicht die Wähler, die verarscht wurden.

Irgendwie erinnert mich das alles an den Siegeszug der NPD, die gleich nach 1989 ihre kranken Mitbürger aus dem Westen in den Osten schickte – ausgestattet mit viel Geld.

Die AfD wird eine Fußnote bleiben – mehr war sie nie. Das haben die Wähler noch nicht kapiert.

Aber im Osten werden sie es schneller begreifen, als in den Hochburgen der AfD im Westen.

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Die Naziwanderung

Ossiblock

Die AfD hat zumindest den Vorteil, daß sie fast alle Nazis aus den etablierten Parteien saugt. Die sind jetzt fast sauber. 😉 Also die anderen Parteien.

Mal abgesehen von den Nichtwählern – die CDU speiste also diese Nazi-Partei mit ihren bisherigen Stimmen. Also Merkel.

Auch Martina aus Brüssel gab nochmal eine halbe Million dazu.

Festhalten: Weit über ein Viertel aller Stimmen kamen also von CDU und SPD.

Ein weiteres gutes Achtel brachten Linke, Grüne und FDP ein.

Fast ein Viertel kam von den bisherigen Nichtwählern. Diese Nazis!

Wer immer noch die Nazikeule schwingt, ist entweder gehirnentkernt oder wird zu gut bezahlt für dümmliche Lügen.


Ich hege keinerlei Sympathie für eine der o.g. Parteien. Aber die Wahrheit sollte schon mal irgendwo aufgeschrieben werden. Das macht der Ossiblock.

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Das Gespenst der DDR – oder die Angst vor der (N)ostalgie…

Sascha's Welt

0_7a819_be8896b_XLAch, ihr armen, dummen Schweine! Da wollt ihr nun Archivbestände durchwühlen, um die DDR zu erforschen, wollt „Zeitzeugen“ befragen, um die „zweite deutsche Diktatur“ zu ergründen, damit später einmal die Lehrer im Unterricht die DDR „häufiger thematisieren“ können. Wie dumm, wie lächerlich! Was soll dabei herauskommen? Daß die DDR ein „Unrechtsstaat“ war? Natürlich – was denn sonst! Und daß es zum Kapitalismus, in dem wir heute leben, keine Alternative gibt? Na, selbstverständlich. Alle Dummen werden das verstehen! Und diejenigen, die die DDR nie kennengelernt haben, werden aufatmen und werden sagen: „Das haben wir ja immer gewußt!“ – Doch nun wollen wir endlich einmal richtigstellen, was hier verkehrt läuft:

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Es gibt keine Kinder mehr…

Sascha's Welt

142314_5_trinixy_ru…in Rußland. Zumindest scheint es so! Kinderferienlager werden jetzt wohl nicht mehr gebraucht. Aber eines wissen wir ganz genau: Die Sowjetunion war ein Leseland, und die Kinder waren gebildet. Davon konnten wir uns immer wieder überzeugen. Doch seit es auch in Rußland den Kapitalismus gibt, hat sich das geändert. Da wurden Kinderheime und Ferienlager abgeschafft, Bibliotheken und Spielplätze verfielen, Dorfschulen wurden geschlossen. Für Bildung und Erziehung sind die Eltern nunmehr selbst verantwortlich, was die Kinder in ihrer Freizeit tun, bleibt den Eltern überlassen. Das kostet natürlich alles viel Geld – und dafür ist keines vorhanden. Sehen wir uns an, wie so ein verlassenes Kinderferienlager heute aussieht.

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Zeitz: Glückliche Kindheit und Jugendzeit in der DDR – in Schwarzweiß

Eine glückliche Kindheit

Sascha's Welt

zeitz01                                                                                                Kinder spielen im Neubaugebiet

Dies ist eine Hommage auf eine sozialistische Kleinstadt im Süden der DDR, unweit von Leipzig, gelegen am Rande der sächsisch-thüringischen Hochebene.  Eine Stadt, die heute verarmt und entleert, unbedeutend und langweilig erscheint. Nur weniges erinnert noch an den Charme des einstigen belebten und wachsenden Industriestädtchens, an die Aufbruchstimmung eines vom Faschismus befreiten Landes, an die vielen fröhlichen Schulkinder, die mittags lärmend und lachend aus den Schulen nach Hause zogen, an die unzähligen Läden, Geschäfte und kleinen Kneipen in der Stadt, an die vielen Arbeiter, die nach Schichtschluß aus ihren Betrieben heimkehrten. Erwerbslosigkeit und soziale Not waren Fremdwörter für uns. Heute dagegen sieht man leerstehende Häuser, Brachflächen und Industrieruinen neben aufwendig restaurierten Villen und Verwaltungsgebäuden. Jeder fünfte ist erwerbslos Die Kinderarmut ist sehr hoch. Ein paar Rentner erledigen ihre Besorgungen – eine veramte Stadt, wie viele andere im Osten Deutschlands…

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Atlantische Entschlossenheit

Go Easth … zur Osterweiterung Teil 2

Ossiblock

So nennt die NATO ihre Kriegsvorbereitungen. Pikant daran ist, daß die BRD als Drehkreuz der Truppenbewegungen nichts mit dem Atlantik zu tun hat. Wie auch die Zielorte der Aufmärsche – Polen, das Baltikum, Rumänien und Bulgarien liegen an der Ostsee bzw. am Schwarzen Meer.

Die feuchten Träume der deutschen Großkapitalisten erhalten neue Nahrung. Nach zwei gescheiterten Versuchen, Rußland zu besiegen, startet nun der dritte Teil. Und wieder geht der Krieg vom deutschen Boden aus …

Auch die Propaganda ist nicht großartig verändert worden – wozu auch, schließlich geht es gegen die Untermenschen im Osten.

Fehlt nur noch das genaue Datum, ab dem die heldenhafte NATO zurückschießen kann. Gleiwitz fällt schon mal aus – aber nehmen wir doch Tartu in Estland. Die werden doch einen Radiosender haben?

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Das neue Terror-Jahr 2017?

Netanyahu zündelt, Trump bläst ins Feuer

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Autor: U. Gellermann
Datum: 29. Dezember 2016

Das Jahr neigte sich seinem Ende zu, da zeichneten die internationalen TV-Stationen den ersten Teil einer grausigen Harlekinade auf.
In einer Versammlung der Vereinten Nationen hielt der israelische UN-Botschafter Danny Danon eine Bibel in die Kameras und erregte sich: „Diese Buch enthält 3.000 Jahre jüdischer Geschichte in Israel, und niemand wird dieses Faktum ändern!“
Gezielt war die Äußerung auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrates zur Verurteilung israelischer Siedlungspolitik im Palästinenserland. Und die Bibel, ein Traktat des Glaubens, nicht des Wissens, sollte die israelischen Gebietsansprüche auf „Judäa und Samaria“, also auf das Westjordanland, beweisen.
Klar, und die Welt wurde in nur sechs Tagen vom HERRN persönlich geschnitzt.

Doch der Akt historisierenden Größenwahns wurde vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu flugs weiter aufgeblasen: Der Herr über eine Acht-Millionen-Bevölkerung richtete sich zu seiner vollen Größe auf und bestellte umgehend die Botschafter jener Länder zur Strafe ins israelische Außenministerium ein, die für die Anti-Siedlungsbau-Resolution gestimmt hatten. Und den Botschafter der USA, die gewagt hatten die Resolution nur mit einer Enthaltung zu kommentieren statt sie, wie Israel das gewohnt war, mit einem Veto zu verhindern, knöpfte sich Netanyahu persönlich vor. Soweit die Harlekinade.

Doch der Hanswursterei grausiger Teil folgte sogleich: Der künftige Präsident der USA, Donald Trump, kommentierte die UN-Resolution mit diesem misstönenden Twittern: „Nach dem 20. Januar wird es anders sein.“
Klar, was soll schon so eine blöde UN-Resolution. Wenn Donald der Mächtige als US-Präsident inthronisiert worden ist, dann gelten andere Regeln. Dann wird die UN-Resolution aber revidiert.
Denn, so Trump weiter: „Die Vereinten Nationen haben solch großes Potenzial, aber momentan sind sie nur ein Club, wo sich Leute treffen, unterhalten und vergnügen können. So traurig!“.
Trump soll offenkundig der Riese sein, auf dessen Schultern der Zwerg Netanyahu sitzt und den Nahen Osten unsicher macht.

Trump, glaubt man seinen Wahlkampfäußerungen, will Jerusalem als „ungeteilte“ Hauptstadt Israels anerkennen. Das hat er vor dem American Israel Public Affairs Committee verkündet, der wichtigsten pro-israelischen Lobby-Organisation in den USA. Dass die Nachbarn Israels, dass die islamisch geprägten Staaten solche Töne als Kampfansage begreifen müssen, das will oder kann Trump offenkundig nicht begreifen. Auch von der al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in der Jerusalemer Altstadt hat der Mann wahrscheinlich nie gehört. Sie gilt als eine der wichtigsten Heiligtümer des Islam. Wer sie dem jüdischen Gottesstaat einverleiben will, der kann auch gleich Bomben in die Gegend werfen: So facht man Terrorismus an.

Auch den nächsten Brandsatz hat Trump schon angekündigt, als er dem Iran-Atomabkommen eine Absage erteilte: Die Übereinkunft sei „einer der schlimmsten Deals in der Geschichte“.
Sollte Trump seine Ankündigung wahr machen, wird die militärische Konfrontation Israels mit dem Iran wieder neue Nahrung bekommen.
Die israelische Atommacht ist darauf gut vorbereitet: Das International Institute for Strategic Studies vermutete 200 atomare Sprengköpfe in den Händen des israelischen Größenwahns.
Vom Persischen Golf aus können sie von den geschenkten deutschen U-Booten der Dolphin-Klasse jederzeit zum Einsatz gegen den Iran gebracht werden.


Aber einen US-Präsidenten, der noch kurz vor Weihnachten die Welt mit dieser Meldung beschenkte: „Die USA müssen ihre nuklearen Fähigkeiten erheblich verstärken, bis die Welt in Sachen Atomwaffen zur Vernunft kommt“, den mag das alles nicht sonderlich kümmern.

Während Netanyahu zündelt und Trump ins Feuer bläst, fuchtelt die Berliner Regierung hektisch mit neuen Sicherheitsgesetzen zur Eindämmung des Terrors herum.
Dass eine Eindämmung des Terrorismus dauerhaft nur durch eine Änderung der Außenpolitik zu erreichen ist, scheint der Bundesregierung nicht in den Sinn zu kommen. Erst Anfang Dezember musste Finanzminister Schäuble, unter Bezugnahme auf eine Äußerung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf dem Jüdischen Gemeindetag in Berlin erneut bekräftigen: „Das Existenzrecht Israels ist Teil der deutschen Staatsräson“.
Die Existenz eines Staates zu bekräftigen, der seine Grenzen nicht festlegen sondern ausdehnen will, der seine Grenzen nicht aus dem Völkerrecht sondern aus der Bibel erklärt, das fördert Terror statt ihn zu verhindern.

So wird denn der englische Komiker Freddie Frinton am Vorabend des neuen Jahres in den deutschen Fernsehhaushalten zu Recht fragen müssen: „The same procedure as last year?“ Und Miss Sophie wird unerschütterlich sagen dürfen: „The same procedure as every year“

Die linken „Linken“

Gysi spricht zum Tod Castros vom “diktatorischen Regime” Fidels:

und nennt ihn in der Oldenburger Nord-West-Zeitung und in der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung einen “Diktator” und setzt ihn so mit dem “diktatorischen Regime Batistas” (Gysi über Batista) gleich.

Das vierteljahres-MAGAZIN “DAS KROKODIL” schreibt dazu:

U-Boot der Linken, das gelegentlich als Schlachtschiff des Imperiums auftaucht

Daran, dass der zum US-Präsidenten gewählte Donald Trump kein Sozialist ist, dürfte es keinen Zweifel geben. Es wundert deshalb nicht, wenn auf Donald Trumps Facebook-Seite der verstorbene Fidel Castro “Diktator” genannt wird. Ob Trump den Eintrag in die Facebook-Seite persönlich vorgenommen hat, ist nicht bekannt.

Eine Partei hingegen, die sich DIE LINKE nennt, dürfte sich als sozialistisch sehen. Und an ihrer Spitze dürften Sozialisten stehen. Einer von ihnen ist ihr Flaggschiff Gregor Gysi, das immer wieder in der Öffentlichkeit auftaucht – so auch am 28.11.2016 kurz nach Fidel Castros Tod mit einem Interview. Gregor Gysi nennt darin Fidel Castro “Diktator” und spricht vom “diktatorischen Regime” Castros, so wie er vom “diktatorischen Regime von Batista” gesprochen hatte.

Erschienen ist das Interview in der Oldenburger “Nord-West-Zeitung” – aber nicht nur dort. Auch die Heidelberger “Rhein-Neckar-Zeitung” hat es veröffentlicht.
Das U-Boot der Linken taucht auf und gibt sich – wie schon einige Jahre zuvor, als er die “linke” Forderung nach Auflösung der NATO als irreführende Finte offenbarte – als Schlachtschiff des Imperiums zu erkennen.
Trotzdem nehmen “linke” Medien von diesem bezeichnenden Interview fast durchweg keine Notiz. Hajo Kahlke richtet deshalb an die “junge Welt” einen Leserbrief mit dem Titel “Gysi beschimpft Castro als ‘Diktator’ – nicht berichtenswert?”:

Es wundert sehr, dass die “junge Welt” nicht wenigstens kurz über die bemerkenswerten Äußerungen Gregor Gysis, einstmals der führende Politiker der LINKEn und dort immer noch von  beträchtlichem Einfluss, zum Tode Fidel Castros informiert: Gysi sagt in einem Interview mit der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung vom 28.11.2016 auf die Frage, ob Castro, der doch „Dissidenten eingesperrt und die Bevölkerung unterdrückt“ habe, „nicht selbst ein Verbrecher“ sei, wörtlich: „Ich will sein diktatorisches Regime nicht rechtfertigen“! …
Es fragt sich, wer oder was Gysi dazu veranlasst, sich so offensichtlich so schäbig zu äußern. ..
In jedem Fall aber muss die LINKE, will sie noch einen Rest linker Glaubwürdigkeit erhalten, zu dieser jüngsten Eskapade Gysis Stellung nehmen und sie ohne Wenn und Aber verurteilen.