Kommunisten-online zum Schweigen bringen

Günter Ackermann:

Man will, indem man mich finanziell fertig macht, Kommunisten-online zum Schweigen bringen. Dass sie sich da ja nicht täuschen.

neonaziglatze

Neo-Nazi und „geheimer Mitarbeiter“ des Verfassungsschutzes, Johann Helfer, verklagt Roten Webmaster:

250.000 € Ordnungsgeld oder 6 Monate Knast

Von Günter Ackermann

Gestern erreichte mich das Schreiben des Landgerichts Köln, dass ein gewisser Johann Helfer mich verklagt habe.  Dass Helfer für den Verfassungsschutz tätig war, steht im Brief des Anwalts Helfers.

K-online hatte berichtet, dass in Köln ein Neonazi, der am dringend verdächtigt wird, am Bombenanschlag in der Kölner Probsteigasse im Jahr 2001 beteiligt gewesen zu sein, straffrei herum läuft.

Siehe:

Nazitrio NSU: Legte der Verfassungsschutz die Bomben und mordete er gemeinsam mit den Nazis?

Das gefällt – naturgemäß – dem Betroffenen VS-Nazi nicht und so klagt er. Wieweit die Klage vom Verfassungsschutz gebilligt, gewollt oder finanziert wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls gibt Johann Helfers Anwalt offen zu, dass sein Mandant, eben jener Johann Helfer, 25 Jahre „geheimer Mitarbeiter“ des Verfassungsschutzes NRW (gewesen) sei. Da man diesen Job nicht einfach kündigen kann, gehe ich davon aus, dass hier der Verfassungsschutz die Regie führt. Helfer ist nur noch das Instrument.

Kommunisten-online ist denen lästig geworden. Auf K-online erfolgen Tag für Tag mehr als 10.000 Zugriffe, im Monat mehr als 500.000 Zugriffe. Manch große Organisation  hat nur einen Bruchteil davon als Leser.

Will sagen: Man will, indem man mich finanziell fertig macht, k-online zum Schweigen bringen. Dass sie sich da ja nicht täuschen.

Hier sei noch angemerkt: der Neonazi Johann Helfer geht natürlich zum Landgericht, indem er den Streitwert auf € 30.000 ansetzt. Das hat zur Folge, dass ich, wenn ich auch nur den Antrag stellen würde, keinen Antrag zu stellen, ich einen Anwalt brauche. Und die sind teuer. Meine Rechtsschutzversicherung deckt das nicht ab.

Ich werde stattdessen Öffentlichkeit herstellen über diesen Erpressungsversuch. Juristisch mache ich nichts dagegen. Der Neonazi und „geheime Mitarbeiter“ des Verfassungsschutzes a.D. (oder noch aktiv?) Johann Helfer, ist für mich nicht satisfaktionsfähig. Ich verschwende keine kostbare Lebenszeit  damit (ich bin schon 76 Jahre alt).

Und vor einer Verhaftung fürchte ich mich nicht. Mal abgesehen davon, dass ich wegen meiner Erkrankung kaum haftfähig bin.

Der Rote Webmaster

Siehe: „Bürgerlicher Justiz-Maulkorb für Kommunisten-online

Siehe auch: Die politische Laufbahn des Johann H.

P.S. Übrigens auch der Revisionist Ulrich Sander ging zum Landgericht und drohte auch mit 250.000 Euro

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