Zeitz: Glückliche Kindheit und Jugendzeit in der DDR – in Schwarzweiß

Eine glückliche Kindheit

Sascha's Welt

zeitz01                                                                                                Kinder spielen im Neubaugebiet

Dies ist eine Hommage auf eine sozialistische Kleinstadt im Süden der DDR, unweit von Leipzig, gelegen am Rande der sächsisch-thüringischen Hochebene.  Eine Stadt, die heute verarmt und entleert, unbedeutend und langweilig erscheint. Nur weniges erinnert noch an den Charme des einstigen belebten und wachsenden Industriestädtchens, an die Aufbruchstimmung eines vom Faschismus befreiten Landes, an die vielen fröhlichen Schulkinder, die mittags lärmend und lachend aus den Schulen nach Hause zogen, an die unzähligen Läden, Geschäfte und kleinen Kneipen in der Stadt, an die vielen Arbeiter, die nach Schichtschluß aus ihren Betrieben heimkehrten. Erwerbslosigkeit und soziale Not waren Fremdwörter für uns. Heute dagegen sieht man leerstehende Häuser, Brachflächen und Industrieruinen neben aufwendig restaurierten Villen und Verwaltungsgebäuden. Jeder fünfte ist erwerbslos Die Kinderarmut ist sehr hoch. Ein paar Rentner erledigen ihre Besorgungen – eine veramte Stadt, wie viele andere im Osten Deutschlands…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.748 weitere Wörter

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