Der Bezirk Gera – ein Symbol des Sozialismus in der DDR

Es ist wichtig unseren Kindern und Enkeln zu zeigen was und wer die DDR war. Lügen darüber gibt es zu Hauf.

Sascha's Welt

Gera. Blick zum InterhotelDas Interhotel Gera und der Wohnblock dahinter mußten einem Einkaufstempel weichen…

Warum wir hier ausgerechnet über eine heute ziemlich unbedeutende Stadt wie Gera berichten, hat seinen Grund. Vor dreißig Jahren war diese Stadt mit über 120.000 Einwohnern nun schon seit vielen Jahren eine wirtschaftlich blühende und belebte Stadt, ein Zentrum des sozialistischen Aufbaus. Gera war traditionell eine Arbeiterstadt und die viertgrößte Bezirkshauptstadt im Süden unserer Deutschen Demokratischen Republik. Nach der Konterrevolution veränderte sich alles gründlich: Hunderte Großbetriebe im Bezirk Gera wurden zerschlagen, Hunderttausende Werktätige wurden enteignet und in die Arbeitslosigkeit getrieben, sämtliches Volkseigentum wanderte in die Taschen westlicher „Investoren“, deren einziges Ziel es war, der drohenden Krise Westdeutschlands zu entkommen und dabei selbst noch das große Geld zu machen. Dieser Gauner-Coup gelang! Die DDR wurde zu einem Selbstbedienungsladen ohne Kasse.

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