W.Ulbricht: Über die Ursachen der Kriege

Über die Ursachen des Krieges , …sie scheinen immer gleich zu bleiben.

Sascha's Welt

Walter Ulbricht Walter Ulbricht (1893-1973)

Auf einer Funktionärskonferenz im Jahre 1950, also vor 65 Jahren, gab Walter Ulbricht eine klare Analyse der internationalen Lage in Europa, die sich unter dem Einfluß der USA, mit der Vereinigung der drei Westzonen und der Gründung des westdeutschen Separatstaates immer weiter verschärfte. Wir stehen heute vor einer ähnlichen Verschärfung der weltpolitischen Lage, und genau wie damals war die aggressive Haltung des USA-Imperialismus dafür verantwortlich. Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien sind nur Beispiele dafür, wie die USA ihre Vormachtstellung in der Welt mit militärischen Mitteln ausbauen. Bei dem folgenden Text handelt es sich um ein fiktives Interview, basierend auf einer Rede des Genossen Ulbricht:

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J.R. Grigulevič: Der Vatikan im Zeichen des Antikommunismus.

„Die Päpste des XX. Jahrhunderts“ – Damals wie heute die Denkweise hat sich nicht geändert!

Sascha's Welt

J-R-Grigulevic+Die-Päpste-des-XX-JahrhundertsSeit langem ist bekannt, daß die katholische Kirche, angeführt durch den Vatikan und seine Päpste, seit Jahrhunderten ein brutales Regime der Unterdrückung und Verblödung der Volksmassen betreibt. Nicht nur die Toten sämtlicher Kreuzzüge, die Ermordeten der Inquisition, die Verfolgten und Ausgebeuteten in allen Regionen der Welt gehen auf das Verbrechenskonto der katholischen Kirche. Während der Nazizeit stellte sich der Vatikan auf die Seite des Faschismus und verhalf nach der Zerschlagung Hitlerdeutschlands Nazi- und Kriegsverbrechern über die sogenannte „Rattenlinie“ zur Flucht nach Südamerika. Antikommunismus gehörte stets zum Grundmuster der katholischen Kirche. Alles zum „Seelenheil“ der Gläubigen! In zynischer Weise wird heute auch noch aus Wohltätigkeit Kapital geschlagen. Darüber schrieb auch der sowjetische Autor Josif Romualdowitsch Grigulewitsch. 1976 erschien in der Sowjetunion sein vielbeachtetes Buch über die Geschichte der katholischen Inquisition und 1984 schrieb er über die Päpste des 20. Jahrhunderts…

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Das Gespenst der DDR – oder die Angst vor der (N)ostalgie…

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0_7a819_be8896b_XLAch, ihr armen, dummen Schweine! Da wollt ihr nun Archivbestände durchwühlen, um die DDR zu erforschen, wollt „Zeitzeugen“ befragen, um die „zweite deutsche Diktatur“ zu ergründen, damit später einmal die Lehrer im Unterricht die DDR „häufiger thematisieren“ können. Wie dumm, wie lächerlich! Was soll dabei herauskommen? Daß die DDR ein „Unrechtsstaat“ war? Natürlich – was denn sonst! Und daß es zum Kapitalismus, in dem wir heute leben, keine Alternative gibt? Na, selbstverständlich. Alle Dummen werden das verstehen! Und diejenigen, die die DDR nie kennengelernt haben, werden aufatmen und werden sagen: „Das haben wir ja immer gewußt!“ – Doch nun wollen wir endlich einmal richtigstellen, was hier verkehrt läuft:

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Es gibt keine Kinder mehr…

Sascha's Welt

142314_5_trinixy_ru…in Rußland. Zumindest scheint es so! Kinderferienlager werden jetzt wohl nicht mehr gebraucht. Aber eines wissen wir ganz genau: Die Sowjetunion war ein Leseland, und die Kinder waren gebildet. Davon konnten wir uns immer wieder überzeugen. Doch seit es auch in Rußland den Kapitalismus gibt, hat sich das geändert. Da wurden Kinderheime und Ferienlager abgeschafft, Bibliotheken und Spielplätze verfielen, Dorfschulen wurden geschlossen. Für Bildung und Erziehung sind die Eltern nunmehr selbst verantwortlich, was die Kinder in ihrer Freizeit tun, bleibt den Eltern überlassen. Das kostet natürlich alles viel Geld – und dafür ist keines vorhanden. Sehen wir uns an, wie so ein verlassenes Kinderferienlager heute aussieht.

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Zeitz: Glückliche Kindheit und Jugendzeit in der DDR – in Schwarzweiß

Eine glückliche Kindheit

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zeitz01                                                                                                Kinder spielen im Neubaugebiet

Dies ist eine Hommage auf eine sozialistische Kleinstadt im Süden der DDR, unweit von Leipzig, gelegen am Rande der sächsisch-thüringischen Hochebene.  Eine Stadt, die heute verarmt und entleert, unbedeutend und langweilig erscheint. Nur weniges erinnert noch an den Charme des einstigen belebten und wachsenden Industriestädtchens, an die Aufbruchstimmung eines vom Faschismus befreiten Landes, an die vielen fröhlichen Schulkinder, die mittags lärmend und lachend aus den Schulen nach Hause zogen, an die unzähligen Läden, Geschäfte und kleinen Kneipen in der Stadt, an die vielen Arbeiter, die nach Schichtschluß aus ihren Betrieben heimkehrten. Erwerbslosigkeit und soziale Not waren Fremdwörter für uns. Heute dagegen sieht man leerstehende Häuser, Brachflächen und Industrieruinen neben aufwendig restaurierten Villen und Verwaltungsgebäuden. Jeder fünfte ist erwerbslos Die Kinderarmut ist sehr hoch. Ein paar Rentner erledigen ihre Besorgungen – eine veramte Stadt, wie viele andere im Osten Deutschlands…

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