Ein frohes und gesundesJahr 2017

Ich wünschen Allen ,ein frohes und gesundes Neues Jahr 2017.

Möge das Jahr 2017 friedlicher werden.

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Alt-neues Weihnachtslied

weihnachten

Alt-neues Weihnachtslied

Text: Louis Fürnberg;

Musik: Louis Fürnberg

Ein Kindlein kam im Stall zur Welt,
der Vater Joseph hatte kein Geld
für ein weißes Bett und ein Zimmer.
Im Stroh, da lag die Mutter Marie
und wie sie auch vor Schmerzen schrie,
es hörte nur das stumpfe Vieh
ihr Klagen und ihr Gewimmer.

Der Joseph schaute zum Stalltor hinaus,
doch ach, die drei Könige blieben aus
mit Gold und Weihrauch und Myrrhe.
Maria hielt ihr Kind im Arm,
ihr Leib mußt sein der Ofen warm.
Und statt der Milch, daß Gott erbarm,
war nur der Rost im Geschirre.

Ach Joseph, lieber Joseph mein,
wie leid ist mir ums Kindelein.
Ach Joseph, was soll werden.
Fragst du nach Arbeit, sie lassen dich steh’n,
ach Joseph, wir müssen betteln gehn.
Ach Joseph, ist denn kein Ende zu sehn
von diesem Jammer auf Erden.

Und wie sie saßen im kalten Stall
und klagten, hörten sie auf einmal
im Hof ein fröhlich Singen.
Die Tür ging auf, im Laternenschein
traten viel junge Hirten herein,
den Eltern und dem Kindelein
ein frohe Botschaft zu bringen.

Wir kommen aus einem schönen Land,
da haben die Menschen die Not verbannt,
als sie sich selber erlösten.
Dort wachsen die Kinder auf im Licht
und Hunger und Elend gibt es dort nicht,
weil’s keinem an Dach und Brot gebricht,
die Kleinsten wurden die Größten.

Ach, führt uns hin, sprach Joseph darauf,
da ging ein Stern am Himmel auf
in einem roten Lichte.
Das ist der Stern von Kraft und Mut,
der Herzen stählt und Wunder tut.
Und kennt ihr ihn, dann lest ihr gut
die biblische Geschichte.

Text: Louis Fürnberg
Musik: Louis Fürnberg

Zitiert nach Ernst Busch: Echo von links. Lieder von Louis Fürnberg. Aurora 5 80 005. Hrsg. 1964, Nachaufl.  1968, 1974, 1976.

„Ich bin ein leidenschaftlicher Anhänger des Rechtsstaates, gerade weil ich ihn in den ersten fünfzig Jahren meines Lebens entbehren musste“

Wie kann jemand, der derartige Privilegien erfahren hat (warum auch immer), so dermaßen bramarbasieren, denn das gegen ihn angewandte Recht der DDR kann er ja offensichtlich nicht meinen?

gauck_panzerEs gauckelt und merkelt

Von W.S. aus Sonneberg vom 8. Dezember 2016

Zitat: „Ich bin ein leidenschaftlicher Anhänger des Rechtsstaates, gerade weil ich ihn in den ersten fünfzig Jahren meines Lebens entbehren musste“ Joachim Gauck Bundespräsident. Gauck war in der DDR aufgewachsen. Dort habe es nur „defizitäres beziehungsweise beschädigtes Recht“ gegeben. Zitat Ende

Unser Bundespräsi ist wirklich und wahrhaftig zu bedauern. Nun ist leider bekannt, dass es ihm in der DDR erlaubt wurde, einen VW-Transporter aus der Bundesrepublik in die DDR einzuführen. Mit diesem VW-Transporter bewältigte unser Bundesgauckler dann auch den Umzug seines Sohnes in die Bundesrepublik, was komischerweise gar nicht so üblich war. Meint Gauck das mit „defizitärem Recht“?

Wie kann jemand, der derartige Privilegien erfahren hat (warum auch immer), so dermaßen bramarbasieren? Denn das gegen ihn angewandte Recht der DDR kann er ja offensichtlich nicht meinen.
Oder meint unser Obermufti, dass die meisten Leute schon vergessen haben, welches Leben er in der DDR führte?

Nun durfte er das ausgereiste Jüngelchen ja auch jederzeit in der BRD besuchen. Ich frage mich, wo unser Rostocker Pfarrer das Geld für all das her hatte. Sein Pfarrergehalt dürfte das wohl nicht ganz her gegeben haben. Der Spekulationen gäbe es sicher viel, aber ich enthalte mich.

Auch die Tatsache, dass unser oberster Moralapostel zwar noch verheiratet ist, aber mit seiner Konkubine im Schloss Bellevue wohnt, will ich nicht weiter kommentieren. Das muss er mit sich, seinem Gott (Bischof), seiner Frau und seiner Freundin klären.

Aber alles in allem würde ich mich bei solcher Konstellation an seiner Stelle etwas bedeckt halten. Hier gilt wohl auch der Spruch: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“

Zitat: „Wer das Volk ist, das bestimmt bei uns noch immer das ganze Volk, das bestimmen wir alle. Und nicht ein paar wenige, und mögen sie auch noch so laut sein.“ Angela Merkel, Bundeskanzlerin, mit Blick auf „Wir sind das Volk“-Rufe bei Pegida-Demonstrationen. Zitat Ende

Wo sie recht hat, hat sie recht. Aber hat sie recht? Sicher ist, dass wir alle gegen die Schreihälse der Pegida etwas tun müssen. Ganz sicher sind die Rechtslastigen nicht das Volk. Und rechtslastig sind sie, da braucht sich niemand gegen den Vorwurf des Neonazismus wehren. Wer nazistische Theorien verbreitet und dafür eintritt, der ist auch Nazi. So schlau dürfte jeder normale Mensch sein, auch wenn er durch das Bildungssystem der BRD ging.

Aber bestimmt tatsächlich „das Volk“, wer das Volk ist? Da habe ich so meine Zweifel. Wird der normale HARTZ-IV-Empfänger überhaupt noch als Angehöriger des Volkes gehandelt? So wie er von Behörden und anderen Organen behandelt wird, ergeben sich da etliche Zweifel. Aber wer ist nun dafür verantwortlich, ob jemand „Volk“ oder „nicht Volk“ ist?

So meine Zweifel habe ich, ob da nicht doch bloß einige Wenige darüber entscheiden, wer denn nun „Volk“ ist. Allerdings dürften das nicht die Pegida-Nazis sein.

Es wird wohl sein wie immer im Kapitalismus. Wer zum Volk gehört entscheiden die „Leistungsträger“ dieses Systems und das sind die, die Eigentümer der Produktionsmittel sind. Nehmen wir sie ihnen aus den Händen, dann kann das ganze Volk bestimmen, wer das Volk ist, aber nur dann.

Rot Front

W.

 

Dumm-Dumm-Geschoß

Ossiblock

Es gibt nur noch eine Handvoll KMM, wo man nicht diesen Scheiß liest:

adblock

Sie nennen sich investigativ, aufklärerisch und unabhängig. Und beweisen es sofort mit solchen Faxen. das Gegenteil.

Die Krawall-Muschi-Medien vergraulen auch noch den letzten Leser. Denn meint ihr, ich lasse mir vorschreiben, welche Einstellungen mein Computer hat?

Eins vergessen die KMM völlig: Indem sie uns aussperren, können sie auch ihre Propaganda nicht mehr loswerden.

Ob die Wessis in den Vorstandsstübchen das schon begriffen haben?

Nein.

Sie haben auch nicht begriffen, daß sie immer weniger Werbeangebote bekommen, weil wir wegbleiben.

Eine klassische Abwärtsspirale oder Dumm-Dumm-Geschoß.

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Kuba, und Sozialismus … Hasta la victoria siempre!

Kuba, Fidel, Sozialismus … Hasta la victoria siempre!

William Blum

In den meisten Kommentaren, die ich in den Massenmedien in Zusammenhang mit Fidel Castros Tod gelesen habe, steht dass er ein „Diktator” war – das war auch in nahezu jeder Überschrift zu finden. Seit der Revolution im Jahr 1959 haben die amerikanischen Massenmedien routinemäßig über Kuba als Diktatur berichtet. Aber was tut Kuba eigentlich oder was nicht, um eine Diktatur zu sein?

Keine „freie Presse”? Abgesehen von der Frage, wie frei die Medien des Westens sind (darüber habe ich in den vorhergehenden Artikeln geschrieben), falls das als Standard gelten soll, was würde passieren, wenn Kuba ankündigt, dass ab sofort jeder im Land jede Art von Medien betreiben könnte? Wie lange würde es dauern, bis CIA-Geld – geheimes und uneingeschränktes CIA-Geld, das alle Arten von Fronten in Kuba finanziert – alle Medien, die es wert wären, besitzen oder betreiben würde?

Sind es „freie Wahlen”, an denen es Kuba mangelt? Sie halten dort regelmäßig Wahlen auf kommunaler, regionaler und landesweiter Ebene ab. Sie haben keine direkte Wahl des Präsidenten, aber eine solche haben auch Deutschland oder das Vereinigte Königreich und viele andere Länder nicht. Der kubanische Präsident wird vom Parlament gewählt, der landesweiten Versammlung der Volksmacht. Geld spielt bei Wahlen praktisch keine Rolle, auch politische Parteien spielen keine, die kommunistische Partei eingeschlossen, nachdem alle Kandidaten als Einzelpersonen laufen. Und wieder, was ist der Standard, nach dem kubanische Wahlen beurteilt werden sollen? Ist es das, dass sie keine privaten Unternehmen haben, die Milliarden Dollars dafür ausgeben? Wenn sie es sich einmal überlegen würden, fänden die meisten Amerikaner es schwierig, sich auch nur vorzustellen, wie eine freie und demokratische Wahl aussehen würde oder wie sie ablaufen würde. Könnte dann Ralph Nader endlich in allen 50 Staaten Stimmen bekommen, an landesweiten TV-Debatten teilnehmen und wäre in der Lage, es mit den beiden Monopolparteien im Bereich Werbung in den Medien aufzunehmen? Wäre das der Fall, dann denke ich, dass er wahrscheinlich gewinnen würde, was wohl der Grund dafür ist, dass das nicht so ist.

Oder vielleicht fehlt Kuba unser großartiges System des „Wahlmännergremiums,“ wo der Kandidat mit den meisten Stimmen nicht zwangsläufig der Sieger ist? Brauchten wir das letzte Beispiel dieser Verhöhnung der Demokratie, um uns zu überzeugen, es endlich loszuwerden? Wenn wir wirklich glauben, dass dieses System ein gutes Beispiel für Demokratie ist, warum verwenden wir es nicht genauso für lokale und Wahlen in den Bundesstaaten?

Ist Kuba eine Diktatur, weil es Dissidenten einsperrt? Viele Tausende von Antikriegs- und anderen Demonstranten wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika in den letzten Jahren eingesperrt, nicht anders als in jeder Periode der amerikanischen Geschichte. Während der Occupy-Bewegung vor fünf Jahren wurden mehr als 7.000 Menschen eingesperrt, viele von der Polizei geschlagen und in der Haft misshandelt. Und vergessen Sie nicht: die Vereinigten Staaten von Amerika sind für die kubanische Regierung das, was al Qaeda für Washington ist, nur viel mächtiger und viel näher – so gut wie ohne Ausnahme wurden kubanische Dissidenten von den Vereinigten Staaten von Amerika finanziert und anderweitig unterstützt.

Würde Washington eine Gruppe von Amerikanern ignorieren, die Geld von al Qaeda bekommt und wiederholt Treffen mit bekannten Mitgliedern dieser Organisation abhält? In den letzten Jahren haben die Vereinigten Staaten von Amerika einen Haufen Menschen im Inland wie im Ausland nur aufgrund angeblicher Verbindungen mit al Qaeda eingesperrt, mit viel weniger Beweisen, als Kuba für die Verbindungen seiner Dissidenten zu den Vereinigten Staaten von Amerika hatte. Praktisch bei allen „politischen Gefangenen“ Kubas handelt es sich um derartige Dissidenten.

Während andere Kubas Sicherheitspolitik als Diktatur bezeichnen mögen, bezeichne ich sie als Selbstverteidigung.

Fidel Castro zum Gedenken

Sascha's Welt

fidel-tot Fidel Castro (1926-2016)

Wenn immer die Hoffnung bestehen bleibt, daß Gesellschaften es schaffen, so mächtigen imperialistischen Staaten wie den USA widerstehen zu können, so ist das auch in hohem Maße dem kubanischen Volk und seiner Revolution zu verdanken. Für diese Revolution und das Überleben des kubanischen Sozialismus steht Fidel Castro. Nun ist er im Alter von 90 Jahren gestorben. Unser tiefes Beileid gilt dem kubanischen Volk. Möge es auch künftig der erpresserischen Umarmung durch die USA Widerstand leisten und in Frieden den Sozialismus aufbauen!

Danke, Fidel!

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Kommunisten-online zum Schweigen bringen

Günter Ackermann:

Man will, indem man mich finanziell fertig macht, Kommunisten-online zum Schweigen bringen. Dass sie sich da ja nicht täuschen.

neonaziglatze

Neo-Nazi und „geheimer Mitarbeiter“ des Verfassungsschutzes, Johann Helfer, verklagt Roten Webmaster:

250.000 € Ordnungsgeld oder 6 Monate Knast

Von Günter Ackermann

Gestern erreichte mich das Schreiben des Landgerichts Köln, dass ein gewisser Johann Helfer mich verklagt habe.  Dass Helfer für den Verfassungsschutz tätig war, steht im Brief des Anwalts Helfers.

K-online hatte berichtet, dass in Köln ein Neonazi, der am dringend verdächtigt wird, am Bombenanschlag in der Kölner Probsteigasse im Jahr 2001 beteiligt gewesen zu sein, straffrei herum läuft.

Siehe:

Nazitrio NSU: Legte der Verfassungsschutz die Bomben und mordete er gemeinsam mit den Nazis?

Das gefällt – naturgemäß – dem Betroffenen VS-Nazi nicht und so klagt er. Wieweit die Klage vom Verfassungsschutz gebilligt, gewollt oder finanziert wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls gibt Johann Helfers Anwalt offen zu, dass sein Mandant, eben jener Johann Helfer, 25 Jahre „geheimer Mitarbeiter“ des Verfassungsschutzes NRW (gewesen) sei. Da man diesen Job nicht einfach kündigen kann, gehe ich davon aus, dass hier der Verfassungsschutz die Regie führt. Helfer ist nur noch das Instrument.

Kommunisten-online ist denen lästig geworden. Auf K-online erfolgen Tag für Tag mehr als 10.000 Zugriffe, im Monat mehr als 500.000 Zugriffe. Manch große Organisation  hat nur einen Bruchteil davon als Leser.

Will sagen: Man will, indem man mich finanziell fertig macht, k-online zum Schweigen bringen. Dass sie sich da ja nicht täuschen.

Hier sei noch angemerkt: der Neonazi Johann Helfer geht natürlich zum Landgericht, indem er den Streitwert auf € 30.000 ansetzt. Das hat zur Folge, dass ich, wenn ich auch nur den Antrag stellen würde, keinen Antrag zu stellen, ich einen Anwalt brauche. Und die sind teuer. Meine Rechtsschutzversicherung deckt das nicht ab.

Ich werde stattdessen Öffentlichkeit herstellen über diesen Erpressungsversuch. Juristisch mache ich nichts dagegen. Der Neonazi und „geheime Mitarbeiter“ des Verfassungsschutzes a.D. (oder noch aktiv?) Johann Helfer, ist für mich nicht satisfaktionsfähig. Ich verschwende keine kostbare Lebenszeit  damit (ich bin schon 76 Jahre alt).

Und vor einer Verhaftung fürchte ich mich nicht. Mal abgesehen davon, dass ich wegen meiner Erkrankung kaum haftfähig bin.

Der Rote Webmaster

Siehe: „Bürgerlicher Justiz-Maulkorb für Kommunisten-online

Siehe auch: Die politische Laufbahn des Johann H.

P.S. Übrigens auch der Revisionist Ulrich Sander ging zum Landgericht und drohte auch mit 250.000 Euro

Donald und seine Milliarden im Interesse der Arbeiterklasse?

Auch mit Trump bricht in den USA nicht der Sozialismus aus. Die USA machen die imperialistische Politik, wie sie seit Ende des 2. Weltkrieges gemacht wurde, weiter. Das wird und kann auch ein Trump nicht ändern und will er auch nicht. Vielleicht ändert sich der Regierungsstil, aber das ist auch das Äußerste.

trump-pointingDonald und seine Milliarden im Interesse der Arbeiterklasse?

Von Günter Ackermann

Es ist nun mal so: Die Arbeiter der großen Werke wie GM oder Ford haben diesen reaktionären Oligarchen Trump ins Amt des Präsidenten gewählt.

Glauben die Arbeiter wirklich, dass einer, der im Privatjet durch die Gegend düst, der im Tag mehr verdient als ein Arbeiter von GM im Jahr, dass der sich für die Interessen der Arbeiter einsetzt? Kaum zu glauben!

Das wird er auch nicht.

Er macht die Politik der Wallstreet, wie sie bisher Obama, Bush und der Ehemann der Dame Clinton und alle Präsidenten der USA seit Menschengedenken auch machten. Wenn es im Interesse des Monopolkapitals ist, stürzen die USA andere Völker – auch das eigene – in Kriege. Immer geht es dabei um die Profite und den ökonomischen und damit politischen Einfluss der USA überall in der Welt.

Die Partei – ob Republikaner oder Demokraten – spielt da keine Rolle.

Die  beiden US-Parteien unterscheiden sich kaum. Die reaktionärsten Rassisten gehören beiden Parteien an, ja die Südstaaten-Demokraten sind meist rassistischer.

Unsere Medien gaukeln uns vor, dass die Demokraten fortschrittlicher seien und eher zu friedlichen Lösungen  neigen, wie die Republikaner. Wie aber war es mit dem Krieg in Korea?

Während der Präsidentschaft des Demokraten Harry S. Truman begann der Koreakrieg, die Regierung Eisenhower (Republikaner) beendete ihn.
Ähnlich im Vietnamkrieg: Unter dem Präsidenten Kennedy begann dieser Krieg, der Demokrat Johnson weitete ihn aus und unter dem Republikaner Nixon ging er zu Ende. Sicher nicht ganz freiwillig.
In Korea mussten die USA einsehen, dass sie den Krieg nicht  gewinnen können. Ihnen standen neben der Volksarmee des Nordens mindestens 100.000 chinesische Volksfreiwillige gegenüber und ais hatte die UDSSR Stalins gegen sich.

Beide US-Parteien sind sich in ihrer Haltung sehr ähnlich. So die Welle von Putsche in Lateinamerika, z.B. Guatemala, Argentinien, Chile, Venezuela usw. in den 60er und 70er Jahren bis heute wurden von Regierungen, der Republikaner und den Demokraten angezettelt. So war Henry Kissinger, der Sicherheitsberater Nixons, Drahtzieher des Putsches in Chile und des Mordes an Zehntausenden Chilenen – auch des Mordes am chilenischen Präsidenten Allende.

Jetzt haben wir wieder einen neuen US-Präsidenten der reaktionärsten Sorte: Der hantiert – vorerst nur verbal – mit Atomwaffen. Demnächst auch real? Die Clinton sprach nicht von Atomwaffen, aber einsetzen würde sie sie ggf. auch.

Offensichtlich sehen viele der Industriearbeiter ihn als Hoffnungsträger. Wie kommen sie zu diesen naiven Glauben. Nun:

–        es gab für sie keine Alternative. Die Clinton, das hatte man mitbekommen, war korrupt und auch kriegslüstern. Dass sie die Existenzängste der Arbeiter nicht interessierte, war offenkundig.

–        Die Wähler der USA hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera und sie wählten das vermeidlich kleinere Übel.

–        Viele Industriearbeiter der USA meinen, die Einwanderer aus Lateinamerika härmen ihn die Jobs weg und Trump sagt, er wolle eine Mauer an der Grenze bauen um diese fern zu halten.

–        Das wichtigste aber: In keinem Land der Welt – ausgenommen, die arabischen Despotenstaaten, belügt und betrügt die herrschende Klasse und ihre Wasserträger das Volk so unverschämt, wie in den USA.

Man betrachte nur die USA-Medienwelt, vor allem die elektronischen Medien. Scheinbar ist dort die Presse frech und kritisch den Herrschenden gegenüber. Von der Erscheinungsform her stimmt das. Aber tatsächlich wird manipuliert, gelogen oder das Volk mit Mist eingedeckt, dass es ja nicht auf die Idee kommen, die Politik der Herrschenden kritisch zu hinterfragen.

Diese Manipulationen sollen verhindern, dass das Volk das Wissen bekommt  und es befähigt wird, die Politik der Herrschenden zu durchschauen.
Und so erscheint ihnen eben ein Oligarch als Interessensvertreter der Arbeiter. Das ist eigentlich absurd, aber Irrationalität ist im Kapitalismus normal.
Eine Gesellschaft, in der der Erfolge als Betrüger und Spekulant das Ansehen steigern, diese Gesellschaft sucht auch nach Lösungen, wie sie in die Zukunft sehen kann. George W. Bush legte die Bibel fundamentalistisch aus, Trump glaubt an die Macht der bedruckten bunten Scheine – Dollars genannt und ihm glauben die kleinen Leute
Wer viel Geld hat, kann nicht bestochen werden und der ist auf meiner Seite –sagen viele.

Natürlich passten den Herrschenden in Europa – vor allem auch in Deutschland – die Clinton mehr als Trump. Die Clinton kannte man aus der Vergangenheit, man hatte gute Kontakte zu deren Anhang und man war sich sicher, dass sie die Wahl gewinnt.

Auch mit Trump bricht in den USA nicht der Sozialismus aus. Die USA machen die imperialistische Politik, wie sie seit Ende des 2. Weltkrieges gemacht wurde, weiter. Das wird und kann auch ein Trump nicht ändern und will er auch nicht. Vielleicht ändert sich der Regierungsstil, aber das ist auch das Äußerste.

Viele der Herrschenden in Europa sahen sehr schnell nach dessen Wahl Positives in Trump. Wenn die USA sich mehr nach innen ausrichten und weniger Dollars für NATO und anderes ausgeben wollen – bitte. Herr Junckers faselte sogar schon von einer Europaarmee und dann sieht z.B. Herr Gauck die Möglichkeit für den deutschen Imperialismus in die Bresche zu springen und in einigen Kriegen und selbst führend zu sein und die Beute kassieren.

Deutschland soll wieder Weltmacht werden. Zu was das führt, erlebten unsere Vorfahren im 1. Weltkrieg und deren Kinder im 2. Weltkrieg: Millionenfacher Tod, Kriegsverbrechen und Massenelend.

Imperialismus ist nun mal ein Verbrechen an der Menschlichkeit – ob fortschrittlich getarnt (wie bei den Demokraten in den USA oder den Sozialdemokraten Europas) oder nicht.

G.A.